Casagebete
Liebevoll abgeschrieben von einer Reiseteilnehmerin im Feburar 2012.
Lieben Dank an Helga.
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Erfahrungen meiner ersten Reise nach Abadiania
Maria Sawade - meine erste Reise nach Ab
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Auszüge des Vortrages von Dr. Thomas Allgaier zum Joao Event in Winterthur
Warum schickt ein Arzt seine Patienen nach Abadiania?
Warum besucht er regelmäßig Joao de Deus?
DrThomasAllgaier_Winterthur.pdf
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Email vom 18.12.2012 - Silke

 

Hallo liebe Maria,

 

ich möchte dich gerne an meiner Heilung teilhaben lassen, da Du ja auch maßgeblich dazu beigetragen hast. Es war so unglaublich in Alsfeld, dass ich auch jetzt noch manchmal Zweifel habe, ob alles wahr ist. Da aber noch Christine und Johanna dabei waren und wir alle drei dasselbe gehört haben, ist es wahr.

 

Wie Du weißt, hatte ich seit meiner Geburt viele Krankheiten unter anderem viele Allergien, wie Histaminintoleranz. Oft hatte ich nicht genug Kraft zum Leben, aber zu viel um zu sterben. Die Ärzte waren meistens ratlos und ich wurde oft als Hypochonder abgestempelt. Ich hatte 50 Diagnosen und heute weiß ich, dass die meisten falsch waren.

 

Ich war schon mehrmals in Abadiânia gewesen und habe insgesamt wissentlich ca 17 spirituelle Eingriffe bekommen, plus die, die ich nicht weiß. Der Endspurt der Heilung begann, als Du dieses Jahr die erste Stellvertreter OP für mich bekamst und im April die zweite. Im Oktober war ich dann selbst in Abadiânia und konnte zu João de Deus gehen. Ich bekam wieder zwei Operationen. Bei der zweiten Operation wollte ich eigentlich in die zweite Linie gehen und die Entities fragen, ob ich noch etwas brauche für die Heilung meiner Allergien und meinem Hormonproblem. Ich dachte, die Linie wurde aufgerufen und ich ging zu der Tür. Plötzlich merkte ich, dass es die verkehrte Line war. Es war die OP Linie, aber ich konnte nicht stoppen. Meine Füße trugen mich, samt Körper durch die Tür. Ein komisches Gefühl..............mein Kopf (Ego) rief, „ Ich will mit den Entities reden“ Ich hatte keine Chance zu stoppen, ich war in der Operationslinie der 2. Linie und bekam eine Operation...................und es war wohl gut so.

 

Es war der Sonntagnachmittag in Alsfeld und ich ging in den Meditationsraum. Beatrice und die anderen Helfer riefen immer wieder die Leute auf, wer noch zu João wollte, sollte jetzt in die vordere Halle gehen und sich einen Zettel für die 2 .Linie holen. Ich wollte nur da sitzen, zu reden hatte ich nichts mehr. Die Meditation begann und nach einer gefühlten kurzen Weile musste ich heftig atmen. Dagegen wehren konnte ich mich nicht, also atmete ich, auch wenn es sich komisch anfühlte. Dann kam Herr Rollhausen und sagte, dass wir jetzt alle Krankheiten aus dem Familiensystem, aus früheren Leben und was wir sonst noch in uns haben ausatmen sollen. Ich atmete und atmete, ich weiß nicht wie lange das ging, dann hörte ich João laut sprechen. Er bedankte sich bei uns allen für unsere Unterstützung und er sagte, dass alle, die in dieser Meditation gewesen sind, speziell gesegnet sind. Die geistige Welt habe uns 2 Stunden lang operiert, von Kopf bis Fuß und wir sind jetzt alle auf allen Ebenen, psychisch, physisch und spirituell geheilt. Dieser Tag, der 02.12.2012 ist unser neuer Geburtstag und alles andere sei vorbei. Wir sollen jetzt in die Welt gehen und von unserer Heilung berichten.

 

Als ich die Augen öffnete, sah ich, dass viele die Meditation verlassen hatten und wohl nur die dort geblieben waren, die für diesen Tag bestimmt waren. Es war so unglaublich, dass ich dafür keine Worte habe.

 

Dies wird die schönste Weihnacht in meinen 50 Jahren und das schönste Geschenk habe ich schon am 02.12. bekommen. Ich bin so glücklich, dass ich immer fest daran geglaubt habe und immer wieder nach Abadiânia zu João de Deus geflogen bin. Auch dieses nur mit der Hilfe der Entities.

 

Ein großes Danke João de Deus und an alle, die an meiner Heilung beteiligt waren, auf dieser und auf der anderen Seite. Meine Überzeugung ist und war, mit Gottes Hilfe ist alles möglich, man muss ihn nur lassen. Das ist mir zwischendurch auch manchmal schwer gefallen, wenn ich ehrlich bin.

 

 

Erfahrung Stellvertreter Operation bei MS
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Bob Dinga

Kalifornien, USA

Als blind eingestuft - führt heute ein normales Leben

 

1986 bekam ich die Diagnose einer seltenen Augenkrankheit: Serpiginous choroiditis. Es gab keine Medikamente und auch die Laserbehandlung, die ich darauf während der nächsten 13 Jahre über mich ergehen ließ, wurde abgesetzt, da sie nichts mehr brachte. Die Ärzte meinten, sie könnten nichts mehr für mich tun und empfohlen mir, die Braille Schrift zu lernen.

 

1998 las meine Partnerin mir das Buch the "Miracle Man" vor. Darauf entschloss ich mich zu einem Besuch in Abadiania und erhielt dort eine Operation - es war, als ob jemand mir ins Ohr geblasen hätte und ich dachte: sie sollten an meinen Augen und nicht an meinen Ohren arbeiten! Nach dieser Operation machte ich mit dem Übersetzer - entgegen den Regeln der Casa - einen Ausflug um Kristalle einzukaufen und war mir keinerlei Müdigkeit bewusst, aber am Ende des Tages war ich völlig ausgepumpt. Ich hatte alle Warnungen ignoriert und meine Sehkraft wurde schlechter. Als ich zurück nach Kalifornien kam, war es schlimmer als vorher und ich konnte nicht einmal mehr Auto fahren. Ich sagte, ich würde nie mehr nach Abadiania gehen, außer ich bekäme ein klares Zeichen von Gott.

 

Nach etwa 3 Wochen erschien mir Joao de Deus in einem Traum. Als ich ihn fragte, ob ich zurück nach Abadiania gehen soll, sagte er zu mir: ja, noch zwei Mal. Im Mai 1999 kam ich für 3 Tage und meine Augen wurden wieder so gut, wie sie vorher gewesen waren.

Im August 1999 blieb ich 3 Wochen, worauf meine Sehkraft sich signifikant verbesserte. Ich begann zu bemerken, dass mit jedem Besuch die Sehkraft besser wurde, aber dies veränderte sich jeweils innerhalb von 2 Monaten wieder.

 

Im Dezember 1999 machte ich tiefgehende Erfahrungen in der Casa und als ich zurück nach Hause kam, kündigte ich meinen Job. Seither hat sich meine Sehkraft ständig weiter verbessert und ist nie mehr schlechter geworden. Für kurze Zeit kann ich wieder lesen und fahre wieder dorthin mit dem Auto, wo ich hinfahren möchte, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

 

Ich führe wieder ein normales Leben, arbeite von zuhause aus und stehe im Kontakt mit Menschen aus aller Welt, die mehr über die Casa und über Joao de Deus erfahren möchten. Bob Dinga begleitet Gruppen nach Brasilien. Für mehr Informationen (englisch), wenden Sie sich bitte an folgende Adressen:

 

E-Mail: lovestar3@ msn.com

Webseite: www.miraclesofjohnofgod.com

 

 

 

 

 

Aus der CASA Halle
Abgeschrieben und übersetzt von einer Teilnehmerin der Osterreise 2012
Vielen Dank liebe Katharina
PAI NOSSO Sag Nicht.pdf
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Schreiben zur Reise zu Joao de Deus Dezember 2009

 

Liebe Maria,

Nachdem sich die Eindrücke der Reise nach Brasilien bei uns gefestigt haben, ist es uns ein herzliches Bedürfnis, Dir noch einmal auf diesem Wege für all das zu danken, was Du für uns in diesen Tagen getan hast. Dein Engagement hat unsere Reise geprägt, erleichtert und zur nahezu familiären Stimmung beigetragen. Dein Einsatz ging nach unserer Einschätzung weit über das für eine Reiseleitung übliche Maß hinaus. Es hat entscheidend dabei mitgeholfen, dass der Besuch bei João de Deus in Abadiânia für uns beide zu einem großen Erlebnis wurde – trotz all der zweifelnden Reaktionen des „ungläubigen Thomas“.

 

Was von der Reise geblieben ist, ist nicht nur der feste Glaube an João Wirken und seine Heilkraft und damit an eine spürbare zukünftige Verbessrung bei Brunis Verfassung, sondern eben ein gerütteltes Maß an Dankbarkeit dafür, dass Du es so einfühlsam verstanden hast, uns in diese für uns neue Welt einzuführen und sie zu großen Teilen auch für uns verständlich zu machen, Wir glauben beide, dass wir wohl erst in einiger Zeit so Manches vielleicht besser begreifen werden.

Dezember 2009 / Bruni und Helmut Honold